"Gendern" in der Deutschen Sprache

In der Fraktionssitzung am 13. Oktober 2020 haben wir darüber diskutiert, ob wir auf der Webseite, oder auch in sonstigen Veröffentlichungen, weiterhin die s.g. "gender-neutralen" Ausdrücke verwenden sollten. Dies führt regelmäßig zu unglücklichen oder umständlichen Formulierungen, welche deutlich präziser gefasst sein könnten.

Unsere weiblichen Mitglieder sind alle "Frau" genug um mit den bisherigen Formulierungen und der sich natürlich entwickelnden Sprache souverän umzugehen. Die einhellige Meinung, eben auch und speziell bei unseren weiblichen Mitgliedern, spricht gegen das "Gendern". Wir sind der Auffassung, dass die "Verbiegung" der Sprache die Geschlechtergerechtigkeit nicht fördert, dies könnte IHR sogar schaden.

Wir verweisen hier auf den Leserbrief von Heinz J. Bökamp, veröffentlicht in der "Neuen Regionale". Dort wird der Sachverhalt wirklich treffend beschrieben.

Nochmal ausdrücklich:
Wir schätzen alle unsere Mitglieder, uneingeschränkt, so wie sie sind! Und diese wissen das, auch ohne Gender-Sternchen oder Ähnliches.


Quelle Leserbrief: Neue Regionale Nr. 41 vom 11.10.2020